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Alltägliche Schnappschüsse oder echte Fotokunst? Finde nicht nur die Kamera, die perfekt zu deinen Ansprüchen passt, sondern sichere dir durch einen Preisvergleich auch den besten Deal für dein Wunschmodell. Entdecke gleichzeitig, wo du die meisten Punkte sammelst -- für maximale Ersparnis und maximales Punkten!

Schnellüberblick: Die wichtigsten Punkte:

  • Passende Kamera wählen: Für Einsteiger eignen sich Kompaktkameras mit automatisierten Funktionen, während Hobbyfotografen von Bridgekameras mit großem Zoom profitieren. Profis sollten zwischen leichten Systemkameras (DSLM) und vielseitigen Spiegelreflexkameras (DSLR) wählen. Spezielle Modelle wie Action-Cams oder Unterwasserkameras decken besondere Anforderungen ab.
  • Wichtige Kaufkriterien: Die Brennweite bestimmt die Bildperspektive (Weitwinkel vs. Tele), die Auflösung beeinflusst die Bildqualität, und eine niedrige Auslöseverzögerung sorgt für schnelles Fotografieren. Auch Sensorgröße und Objektivqualität spielen entscheidende Rollen bei der Bildschärfe und dem Rauschen.
  • Zubehör für optimale Ergebnisse: Eine Kamera-Tasche schützt das Gerät, zusätzliche Speicherkarten und Akkus bieten Flexibilität, und ein Stativ vermeidet Verwacklungen. Für Profis lohnen sich verschiedene Objektive, Filter, Blitze und Bildbearbeitungssoftware, um die kreativen Möglichkeiten voll auszuschöpfen.

Natürlich kannst du Fotos und Videos mit deinem Smartphone aufnehmen. Doch das kostet dich nicht nur Akku und Speicherplatz -- oft sind auch die Möglichkeiten für Einstellungen begrenzt.

Mit einem externen Gerät erreichst du eine bessere Bildqualität und kannst die Funktionen durch passendes Zubehör sogar noch zusätzlich erweitern. Wir zeigen dir, welche Kameras es gibt und welches Modell zu dir passt.

Die besten Tipps für den Kauf der passenden Kamera

Das Angebot an Kameras ist riesig. Kein Wunder, schließlich haben (Hobby-)Fotografen auch ganz unterschiedliche Ansprüche!

Kameras für Einsteiger

Die meisten Einsteigermodelle sind einfache Digitalkameras, auch Kompaktkameras genannt. Als Fotograf musst du nur wenige Einstellungen selbst vornehmen -- zum Beispiel, wenn du dein Motiv heranzoomen willst.

Parameter wie die Schärfe oder die Belichtungszeit regelt die Kamera selbstständig. Auch als Anfänger gelingen dir so tolle Fotos.

Ein neuer alter Trend sind Sofortbildkameras. Sie drucken deine Schnappschüsse direkt aus. Speziell für die Kleinen gibt es farbenfrohe Kinderkameras. Weil sie sehr robust sind, macht es nichts, wenn sie mal herunterfallen.

Kameras für Hobbyfotografen

Als ambitionierter Hobbyfotograf bist du mit einer Bridgekamera gut beraten. Diese Kameras sind zwischen einfachen Kompaktkameras und Profigeräten angesiedelt.

Bridgekameras haben zwar nur ein Objektiv, das fest verbaut ist, punkten dafür aber mit einer kompakten Bauweise und einem großen optischen Zoom. Die Bedienung ist einfach und intuitiv -- mit so einer Kamera kommst du deshalb auch zurecht, wenn du noch nicht allzu viel Erfahrung beim Fotografieren hast.

Kameras für Profis

Als Fotograf mit professionellen Ansprüchen hast du die Wahl zwischen zwei Modellen: einer Spiegelreflexkamera (DSLR) und einer Systemkamera (DSLM). Weil die Systemkamera das Bild direkt vom Sensor liefert und dafür auf integrierte Spiegel verzichtet, ist sie kompakter und leichter als eine Spiegelreflexkamera.

Allerdings ist ihr Stromverbrauch höher -- für lange Fotosessions solltest du deshalb an Ersatzakkus denken.

Beide Kameratypen bieten vielfältige Funktionen und liefern erstklassige Bilder. Außerdem kannst du bei beiden das reguläre Objektiv durch ein anderes Objektiv wie Zoom, Telezoom oder Weitwinkel austauschen.

Kameras für spezielle Zwecke

Je nachdem, was du vorhast, kann sich eine besondere Kamera lohnen. Bist du viel draußen unterwegs, ist eine Outdoorkamera eine gute Wahl. Sie ist so gebaut, dass sie mit Hitze und eisigen Temperaturen klarkommt.

Auch Wasser und Wüstenstaub machen ihr nichts aus. Für deine Tauchgänge im Urlaub ist eine wasserdichte Unterwasserkamera optimal.

Eine Wildkamera im Camouflage-Design wird nahezu unsichtbar. So gelingen dir eindrucksvolle Aufnahmen von umherstreifenden Tieren. Du stehst auf Abenteuer, Sport und Action? Mit einer Action-Cam hältst du dich beim Klettern, Skifahren, Skaten oder Bungee-Jumping fest.

Worauf es bei der Wahl von Kamera und Zubehör ankommt

Bei der Suche nach deiner neuen Kamera solltest du auf ein paar Merkmale achten. Dazu gehört die Brennweite. Sie gibt an, ob ein Motiv verkleinert, im normalen Maßstab oder vergrößert abgebildet wird. Die Angabe erfolgt meist in Millimetern -- bezogen auf das Kleinbildformat.

Ein Weitwinkelobjektiv zum Beispiel hat eine Brennweite bis 35 mm. Es stellt das Motiv verkleinert dar und bringt so einen größeren Ausschnitt aufs Bild. Im Unterschied dazu vergrößert ein Teleobjektiv mit einer Brennweite bis 500 mm das Motiv und holt es nah heran, selbst wenn es weit entfernt ist.

Eine weitere wichtige Kennzahl ist die Auflösung. Je nach Modell löst der Sensor mit 8 bis über 50 Megapixeln auf -- 1 Megapixel steht für eine Million Bildpunkte. Allein die Pixelzahl sagt aber noch nichts über die Bildqualität aus. Denn dabei spielen auch die Größe des Sensors, die Qualität des Objektivs und die Datenverarbeitung der Kamera eine Rolle.

Du kannst dir aber merken:

Je größer der Sensor und je niedriger die Pixelzahl ist, desto geringer ist das Bildrauschen -- denn auf der Fläche müssen weniger Fotozellen untergebracht werden.

Die Zeit, die zwischen deinem Drücken auf den Auslöser und der Aufnahme des Bildes vergeht, ist die sogenannte Auslöseverzögerung.

Eine gewisse Verzögerung lässt sich nicht vermeiden. Denn nach dem Auslösen laufen verschiedene Vorgänge ab -- die Kamera blendet das Objektiv zum Beispiel ab und ermittelt die richtige Belichtung. Auch der Autofokus hat Einfluss darauf, wie schnell die Kamera ist.

Vor allem, wenn der Autofokus die Schärfe anhand des Kontrastes ermittelt, kann es länger dauern. In diesem Fall fokussiert die Kamera nämlich mehrfach über den eigentlichen Schärfepunkt hinaus und legt den Fokus durch einen Vergleich der Messwerte fest.

Und das Zubehör?

Kaufe dir zu deiner neuen Kamera am besten gleich eine passende Tasche. So ist die Kamera jederzeit gut geschützt und du kannst dein Equipment sicher verstauen. Zusätzliche Speicherkarten und Akkus sorgen dafür, dass dir bei einer längeren Session oder im Urlaub weder Speicherplatz noch Strom ausgehen.

Mit einem Stativ steht deine Kamera stabil -- das vermeidet verwackelte Bilder. Für professionelle Aufnahmen kannst du deine Ausrüstung um verschiedene Objektive, Filter, Blenden und einen Systemblitz ergänzen. Und nicht zuletzt kann eine gute Bildbearbeitungssoftware sinnvoll sein.

So findest du die beste Kamera für dein Budget

Mit einer Kompaktkamera findest du einen guten Einstieg in die digitale Fotografie. Ein Modell mit digitalem Zoom und einer Auflösung ab 8 Megapixeln bietet eine solide Ausstattung. Mehr Gestaltungsmöglichkeiten hast du mit einer kompakten Mittelklasse-Kamera mit optischem Zoom.

Hochauflösende Sensoren ab 12 Megapixeln sorgen außerdem für schärfere Bilder. Eine handliche Kompaktkamera der Oberklasse punktet mit ihrem robusten und langlebigen Gehäuse, einer exzellenten Optik mit optischem Zoom und einer Auflösung von bis zu 20 Megapixeln. Damit gelingen dir erstklassige Aufnahmen.

Noch professioneller wird es mit einer Bridgekamera. Ihr fest verbautes Objektiv zeichnet sich durch hohe Lichtstärke und optische Güte aus, während dir rauscharme Sensoren und diverse Zusatzfunktionen erlauben, dich kreativ auszutoben.

Ihr Gehäuse bietet genug Platz, um einen optischen oder digitalen Sucher, einen leistungsstarken Blitz und ein großes Display unterzubringen.

Eine Systemkamera verbindet die Vorteile von Kompakt- und Spiegelreflexkameras und stellt eine sehr hohe Fotoqualität sicher.

Kleine Sensoren wie das Micro-Four-Thirds-Format ermöglichen eine besonders kompakte Bauweise. Sind dir rauscharme Bilder wichtig, solltest du dich für ein Modell mit APS-C- oder Vollformatsensor entscheiden.

Die Königsklasse bildet die Spiegelreflexkamera. Damit sind herausragende Aufnahmen fast schon garantiert. Besorgst du dir dann noch das passende Zubehör wie weitere Objektive, Blenden oder Filter, kannst du so ziemlich jeden Fall abdecken -- von Landschaftsaufnahmen über Porträts bis hin zu Sport-, Architektur- oder Kunstfotos.

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