

Visuo-Kognition bei Mild Cognitive Impairment (MCI)und Depression, Fachbücher
68,00 €
Im Zuge der prognostizierten Überalterung der Gesellschaft ist mit einem Anstieg der Prävalenz von Demenzen zu rechnen. Erhebliches medizinisches und sozioökonomisches Interesse besteht am Übergang zwischen normalem Altern und Demenz, der sich durch das Konzept des Mild Cognitive Impairment (MCI) beschreiben lässt. Allerdings ist MCI aus neuropsychologischer Sicht nur vage definiert. Ebenso wenig können Patienten mit MCI von Patienten mit depressionsbedingten kognitiven Defiziten abgegrenzt werden. Kathrin Unger untersucht alltagsrelevante visuo-kognitive Leistungen bei MCI und Depression zur Charakterisierung der Störungsbilder. Zudem wird die Leistungsfähigkeit beider Patientengruppen verglichen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Patienten mit MCI und Depression visuo-kognitive Minderleistungen aufweisen. Da sich die Leistungsfähigkeit der Störungsbilder nicht differenzieren lässt, is.
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