

Drogen und Geschlecht im Jugendalter, Fachbücher von Julia Willrodt
79,00 €
Wenn wir an die eigene Jugend zurückdenken, löst dies oft ein Lächeln und ein Kopfschütteln zugleich aus, was wesentlich mit unseren Experimentier-Erfahrungen verbunden ist. Neben den geschlechtsspezifischen körperlichen Veränderungen (Pubertät) zählt in unserem Kulturkreis das Ausprobieren von psychoaktiven Substanzen (Drogen), wie zum Beispiel Alkohol, Nikotin oder Cannabis, wie selbstverständlich zur Entwicklungsaufgabe von Jugendlichen (Adoleszenz) dazu. Auch hier zeigen sich Verbindungen zwischen Geschlecht und Drogenkonsum, die in dieser Diplomarbeit (2004) substanz- und geschlechtsspezifisch aufgezeigt werden, sprich: doing gender - taking drugs. Die Ausbildung missbräuchlicher Konsumstile ist einem komplexen Bedingungsgefüge geschuldet, demnach biologische, psychologische und soziale Faktoren das Risiko erhöhen bzw. reduzieren können. Die Herausarbeitung sogenannter geschlechtsspezifischer Risiko- und Schutzfaktoren im Jugendalter sind Mittelpunkt dieser Arbeit, die konsequenterweise in der Sozialen Arbeit mit Jugendlichen, speziell in der Gesundheitsförderung und Prävention, zu beachten sind und praxisorientierte Anschlusspunkte darstellen.
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