

Argentinien lebt!, Fachbücher
49,00 €
Argentinien begann das neue Jahrtausend mit einer schweren Wirtschaftskrise, die im Dezember 2001 auch in einer politischen Krise gipfelte. Die Verschuldung des Landes hatte sich in zehn Jahren mehr als verdoppelt, Argentinien war zahlungsunfähig geworden. Das Kabinett trat zurück und soziale Unruhen und Armut häuften sich. Angesichts dieser Krisensituation im Land gibt die argentinische Kinolandschaft ein paradoxes Bild ab. Denn gerade zu Beginn des neuen Jahrtausends erfuhr der argentinische Film einen Boom in der Produktion. Diese Arbeit untersucht, wie die argentinische Krise von 2001 im Film dargestellt und verarbeitet wird. Die Autorin gibt einen Überblick über die Ursachen und Dimensionen der Krise und analysiert im Hauptteil sieben ausgewählte Filme bezüglich dieser Thematik. In einer Gesamtbetrachtung diskutiert sie, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede sich in der Darstellun.
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