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KA VIT Tropfen 3X10 ml Tropfen zum Einnehmen

96,10 €

Variante

KA VIT Tropfen 3X10 ml Tropfen zum Einnehmen

Anwendung & IndikationDas Präparat enthält Phytomenadion (Vitamin K1), ein Mittel zur Verhinderung von Blutungen.Gesichertes Anwendungsgebiet für das Arzneimittel ist die Therapie von Vitamin-K-Mangelzuständen sowie die Vorbeugung von Vitamin-K-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können. Dazu gehören:Neugeborenen-Vitamin K-Prophylaxe unmittelbar nach Geburt, Vitamin-K-Prophylaxe bei Patienten mit Risikofaktoren für die Entwicklung eines Vitamin-K-Mangels, sobald der Quick-Wert unter die Normgrenze abfällt bzw. der INR-Wert über die Normgrenze ansteigt,Vitamin-K-Therapie bei Patienten mit Vitamin-K-Mangelblutungen, die zumeist mit einem Quick-Wert unter 10% bzw. einem INR-Wert von 5 oder höher einhergehen. Die Vitamin-K-Mangelblutung kann durch einen echten Vitamin-K-Mangel oder durch eine zu hohe Dosierung von bestimmten blutverdünnenden Arzneimitteln (Cumarinderivaten) verursacht sein.Hinweise auf Risikofaktoren für einen Vitamin-K-MangelzustandRisikofaktoren sind bei Neugeborenen und Säuglingen:Einnahme von bestimmten Arzneimitteln (Antikonvulsiva, Tuberkulostatika und Cumarinderivate) während der Schwangerschaft und StillzeitFrüh- und Mangelgeburt, komplizierte Geburt, später Fütterungsbeginn, ausschließliche Muttermilchernährung und unzureichende Fütterung.Risikofaktoren sind beim Säugling, älteren Kind und beim Erwachsenen:gestörte Aufnahme bestimmter Stoffe aus dem Darm (Malabsorptionssyndrome), Ernährung durch direkte Infusion in den Blutkreislauf (parenterale Ernährung), Stau von Gallenflüssigkeit innerhalb des Gallengangs (Gallengangsatresie, Alpha-1-Antitrypsinmangel, Mukoviszidose, Cytomegalie-Virus-Infektion, Verschlussikterus)Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, verminderte Menge bestimmter Eiweißstoffe im Blut (A-ß-Lipoproteinämie), Behandlung mit Antibiotika (insbesondere Cephalosporine), Sulfonamiden oder Salicylaten.Hinweise auf MangelerscheinungenVitamin-K-Mangelerscheinungen können hervorgerufen werdendurch einen echten Mangel an Vitamin K (z. B. ernährungsbedingt oder durch gestörte Aufnahme im Darm)bei der Anwendung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Cumarinderivate wie z. B. Phenprocoumon oder Warfarin) oder durch verschiedene Inhibitoren der Vitamin-K1-Epoxidreduktase Anzeichen von Blutungen sind Blutergüsse (Hämatome), durch Blutungen schwarz gefärbter Stuhlgang (Teerstuhl, Melaena), rot gefärbter Urin (Hämaturie) und starke Kopfschmerzen, Schwindel oder Ausfallerscheinungen durch Hirnblutungen.AnwendungshinweiseDie Tropfen sind nur zum Einnehmen geeignet.Die Einnahme sollte zusammen mit etwas Flüssigkeit erfolgen.Durch Halten der Flasche senkrecht nach unten können Sie die Emulsion tropfenweise dosierenDosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Anwendung bei NeugeborenenWie Vitamin K1 bei Neugeborenen angewendet wird, ist davon abhängig, für welchen Zweck es gegeben wird und ob Ihr Baby zu früh geboren wurde.Dosierung zur Vorbeugung eines Vitamin-K-MangelsGesunde Neugeborene, die zum oder kurz vor dem errechneten Geburtstermin geboren wurden, erhalten:eine erste Dosis von 2 Tropfen (entsprechend 2 mg Vitamin K1) bei oder kurz nach der Geburt.eine zweite Dosis von 2 Tropfen 3 bis 10 Tage nach der Geburteine dritte Dosis von 2 Tropfen 4 bis 5 Wochen nach der GeburtBei Säuglingen, die ausschließlich mit der Flasche (mit Säuglingsnahrung) ernährt werden, kann die dritte Dosis entfallen.Frühgeborene oder Reifgeborene mit besonders hohem BlutungsrisikoDiese Kinder sollten Vitamin K1 als Spritze (Injektion) erhalten. Dafür ist das Arzneimittel nicht geeignet; Ihr Arzt wird ein anderes Arzneimittel dafür verwenden.Dosierung zur Behandlung bei Vitamin-K-MangelblutungenBei Patienten mit Vitamin-K-Mangelblutungen sollten das Arzneimittel entsprechend der gewünschten Wirkung dosiert werden:Bei leichteren Blutungen genügt im Allgemeinen eine Dosis von 1 - 5 mg Phytomenadion (entspr. 1 - 5 Tropfen) unabhängig vom Alter des Patienten.Bei Patienten mit Vitamin-K-Mangelblutungen infolge einer Überdosierung blutgerinnungshemmender Arzneimittel (Cumarinderivate wie z. B. Phenprocoumon oder Warfarin), die leichtere Blutungen aufweisen, genügt zumeist das Absetzen des Antikoagulans.Bei mittelschweren Blutungen wird die Gabe von 5 - 10 mg Phytomenadion (entsprechend 5 - 10 Tropfen) empfohlen. Dauer der AnwendungBei langfristiger Einnahme sollten Sie den Arzt befragen. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenAuch nach Überdosierung sind bisher keine toxischen Erscheinungen bekannt geworden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie die Einnahme abbrechen. Unter Umständen kann die Blutungsneigung wieder auftreten. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.WirkstoffePolysorbat 80Dinatrium edetatWasser, gereinigtPhytomenadionSorbinsäureGegenanzeigen SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Bisherige Erfahrungen bei der Einnahme von Vitamin K1 bei Schwangeren und Stillenden haben in therapeutischer Dosierung keine schädigende Wirkung gezeigt.Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Phytomenadion (Vitamin K1) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.Neben- und WechselwirkungenBei Einnahme des Präparates zusammen mit anderen ArzneimittelnInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung?Arzneimittel gegen Blutgerinnungsstörungen (Cumarinderivate wie z. B. Phenprocoumon oder Warfarin)bestimmte Schmerzmittel (Acetylsalicylsäure (ASS) und andere Salicylate)einige Antibiotika wie z. B. Cephalosporine können die Vitamin-K-Wirkung bzw. die Wirkung des Arzneimittels vermindern.Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für kurze Zeit vorher angewendete Arzneimittel gelten können.Arzneimittel gegen Krampfanfälle (Antikonvulsiva wie Phenobarbital und Phenytoin) sowie Arzneimittel gegen Tuberkulose (Tuberkulostatika wie Isoniazid und Rifampicin) können bei Neugeborenen, deren Mütter diese Arzneimittel während der Schwangerschaft eingenommen haben, am ersten Lebenstag gefährliche Mangelblutungen verursachen.Die Langzeitanwendung von Mineralölen (z. B. Paraffinum liquidum) sowie die gleichzeitige Einnahme von Gallensäureaustauschharzen (Colestyramin) sowie eines Mittels zur Unterdrückung der körpereigenen Immunabwehr (Azathioprin) erschweren die Aufnahme von Vitamin K1.Wie beeinflusst das Arzneimittel die Wirkung von anderen Arzneimitteln?Das Präparat hebt als Gegenmittel die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzeimitteln auf.Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbarIn sehr seltenen Fällen wurden gegenüber dem Wirkstoff Phytomenadion allergische (Überempfindlichkeits-)Reaktionen beobachtet.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.Wichtige PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,wenn Sie regelmäßig Arzneimittel gegen Blutgerinnungsstörungen (Cumarinderivate) einnehmen müssen, sollten Sie das Arzneimittel nur unter genauer Befolgung der Ihnen vom Arzt vorgeschriebenen Dosierung einnehmen. In diesem Fall kann die Gefahr eines Gefäßverschlusses (Thrombose) durch Aufhebung der Cumarinwirkung entstehen, weil die gerinnungsfördernden Faktoren schneller durch Vitamin K1 aktiviert werden als die gerinnungshemmenden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenBesondere Vorsichtsmaßnahmen sind nicht erforderlich.

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Hersteller:Infectopharm Arzneimittel und Consilium GmbH